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Wrack der Josefine

Team: Tibor, Tim, Tobi, Oli, Roland, Robin, Michi Winter, Günther

Am 19.01.2008 haben wir uns erneut am Starnberger See getroffen um einige organisatorische Dinge zu besprechen, aber um vor allem einen entspannten Teamtauchgang zu machen.

So sind Oli und Tim diesmal mit dabei gewesen, um das Wrack der Josefine zu betauchen. Stefan, Roland und Robin waren am 23.12.07 schon bei dem Schiffchen. Oli wollte die Kiste unbedingt noch mal angreifen, nachdem sich beim letzten Mal eine Armmanschette verabschiedet hat und den Trocki etwas geflutet hat.

Die Josefine ist ein altes Holzboot von etwa 20 m Länge welches ursprünglich zum Transport von Schiefer verwendet wurde. Es liegt inmitten des Starnberger Sees auf einer Tiefe von 87 m. Man muss im Freiwasser etliche Minuten von der Steilwand am Grund entlang scootern, um zu dem Wrack zu gelangen. Viele haben sich hier schon vertaucht und haben dann von 90 m einen entsprechenden Freiwasseraufstieg hingelegt. Leider gab es hier auch bereits einen tödlichen Unfall.

Oli und Tim sind Open Circuit mit 2 x 80 cf Bottommix Stages mit einem Trimix 12/65 sowie 3 Dekogasen (O2, 50/25, 35/35) getaucht. Roland und Robin waren mit den RB 80 und jeweils einer 80 cf Trimixstage 12/65 und 3 Dekogasen (wie oben) sowie jeweils einer Heizröhre unterwegs. Jeder führte noch einen Scooter mit sich, da wir erstmal gut 22 Minuten im Freiwasser scootern mussten.

Robin, Oli und Tim waren mit Gavins unterwegs, Roland scooterte mit einem Suex ADV 42.

Es ist im übrigen schlichtweg ein Ammenmärchen das man die Injektoren des RB aufgrund des angeblich viel lauteren Motorengeräusches des Suex nicht hört. Ich habe Rolands Injektoren einwandfrei gehört (mit 2 Kopfhauben) und das selbstverständlich während wir auf dem Trigger waren. Aber eine akustische Kontrolle des RB’s ist die eine Sache, die visuelle Inspektion durch den Tauchpartner und Monitoring des Gasflusses (Counterlung Dump Valve)die andere Sache.

Tibor und Tobi haben dem Elektroboot an der Steilwand bei der Seeburg auf 63 m einen Besuch angestattet.

Wir machten so etwa 15 min Grundzeit und waren nach etwa 130 min wieder aus dem Wasser. Von der Wasserwacht spart man bestimmt gut 20 min, leider ist da aber im Winter Tauchverbot.

Den Tag ließen wir wie sonst auch im Mantal bei einer zünftigen Brotzeit und einem/mehrerer Weißbier(e) ausklingen.

 

 

In diesem Sinne,

Eure Cavebase

 

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