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Lot & Dordogne September/Okotober 2006

Team: Roland & Robin

Am Tag nach der Ankunft machten wir unseren obligatorischen Eingewöhnungstauchgang diesmal an der St.George und tauchten mit einer Nitoxstage zu Fuß bis zur Restriction bei 425 m.

Wir fuhren dann zurück in die Domaine Gayfie und packten das Auto für den nächsten Tag und besprachen das Programm für den nächsten Tag bei einem Bier und hatten ein mehrgängiges Abendessen.

Wir planten bei dieser Tour den Circuit im tiefen Teil der Ressel endlich zu komplettieren und das T vollständig von der tieferen Route her anzutauchen. Bei der letzen Tour hatten wir ja einige Materialausfälle und konnten diese Lücke nicht ganz schließen. Das sollte sich ändern.

Somit bestand unser Plan erneut dem Gangprofil im tiefen Teil nach links zu folgen und das T bei 1160 m (von der flachen Route her gemessen) von dieser Seite zu erreichen, um dann eben zu wissen wie viel Zeit und welche Gasmenge benötigt wird, um dann im nächsten Step den Circuit aus den beiden Einzeltauchgängen hinsichtlich der Gasmenge zu addieren.

Wir planten erneut wie folgt: Roland auf dem RB 80 mit D20 und einer Trimixstage 17/55 nebst 3 Dekogasen und Robin OC mit D18 mit 4 Trimixstages 17/55 und ebenso 3 Dekogasen (Oxygen, 50/25, 35/35). Wir verwendeten 4 Standard Gavins, 2 Scooter wurden von uns als Backupscooter mitgeführt.

In der Folge zogen wir Aktion diesmal ohne Materialverluste durch und legten dabei eine oneway Gesamtpenetration von etwa 1300 m zurück, da die Anfahrt über die tiefere Route etwas länger als über die flache Route ist. Wir verließen das Wasser nach 240 min und komplettierten den deep Circuit vollständig.

Bei perfekten/besseren Bedingungen, die wir leider teilweise mit 3-5 m Sicht nicht hatten, hätte man sich OC eine BM-Stage einsparen können, da wir allerdings öfter anhalten mussten und nicht ständig auf dem Trigger waren, hat das entsprechend Zeit und Gas gekostet.

Die Aktion war bei der Sicht schon grenzwertig , aber machbar. Wir erreichten bei diesem Tauchgang eine Maximaltiefe von 67 m. Die Durchschnittstiefe war entsprechend geringer, da der Rückweg vom Tiefenprofil her flacher verläuft.

Beim verladen des Autos auf der Hinfahrt

Ein paar Stagetanks vor dem Haus

Noch mehr Stages

Rolands Spezialscooter :-)

beim vorbereiten des Rebreathers am Haus

Beseitigen von Kalkstaubresten am Plug in Port für die PPO2 Überwachung

ppO2 Plugin Port am RB Kopf

Stages der Ressel für den deep Cuircuit, 7 Stages von Robin (OC) und 4 Stages von Roland (RB)

Robin beim richten der D18

Robins Beintascheninhalt

Die Stageansammlung von der anderen Seite.

Ein paar Holländer die auch an der Ressel tauchten, fragten ob wir jetzt erst mal einen Setup TG machen um die Stages abzulegen… wir antworteten nein, das bringen wir alles auf einmal rein und gehen dann schön tauchen. Die Kollegen waren etwas irritiert.

Equipmenttransport mit dem Beachrolly

Scooterlogistik und Stages für den Circuit

Roland beim vorbereiten des RB Riggs

Roland mit Heizhemd (Carbonmatten, 105 Watt Heizleistung)

„Fahrplan“ :-)

Robin macht sich fertig

Roland schwitzt sich den Arsch ab

Nach dem Tauchgang, diesmal war es noch nicht ganz dunkel

Das ganze Equipment ist auch schon wieder oben.

Da hatte Robin noch keinen Stahlkäfig im Bus, an eine ernsthafte Vollbremsung möchte man hier nicht denken.

Wir machten an diesen Wochenende noch den frustranen Versuch in der St. Sauveur zu tauchen, wir hatten ja noch einige Stages mit entsprechenden MOD´s und einen Satz Dekogase, das wir einer geordneten Entsorgung zuführen wollen. Nachdem wir uns komplett angezogen hatten und das ganze Zeug im Pool war checkten wir die Sicht. Die Sicht war okay, aber der Flow an der Eingangsrestriktion war so heftig, das die Kiessteinchen herumflogen. No Chance, also das ganze Manöver abgebrochen und die 11 Stages und die 4 Scooter wieder ins Auto und ab nachhause. Sehr schade.