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Sonntag, Mai 28, 2017

Cavebase and Friends

Cavebase and Friends

Starnberger See, 7. – 9. November 2008

Team: Robin, Roland mit Jacqueline, Arne, Manu, Peter, Tibor, Tim mit Katharina, Tobi mit Jodith
Friends: Markus Osswald, Carsten Richardt, Tobi Ziegler, Nicola Joa, Albert Allmang, Fred Petzinger

Da seit dem letzten Treffen des Teams schon wieder einige Zeit vergangen war, traf sich die Cavebase vom 7. – 9. November am Starnberger See. Zu dem Treffen hatten wir auch einige

Interessenten eingeladen, um sich gegenseitig kennen lernen zu können und gemeinsam tauchen zu gehen.

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Was wohl? Beim ratschen!

Bereits am Freitag Abend kam das Team in der gemeinsamen Unterkunft an und beim deftigen Essen und Verkostung landestypischer Getränke wurden die zwei folgenden Tage besprochen. Dabei ging es unter anderem um den gemeinsamen Tauchgang am Samstag sowie die Betreuung der Cavebase-Friends. Am Ende machten wir in der Wirtschaft das Licht aus, da die Wirtin schon ins Bett verschwunden war.

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Taucherpanorama

Am Samstag Morgen waren wir noch vor der Wirtin im Gastraum, was bei Ihr einiges Erstaunen auslöste. Nach dem ausgiebigen Frühstück trafen wir um 9 Uhr am Tauchplatz ein, mit den „Neuen“ war Termin auf halb Zehn angesagt. Wie es alte Tradition bei uns ist, wurde erst mal kräftig geratscht. Nachdem wir dann für alle die entsprechenden Tauchpläne abgestimmt hatten, ging es ins Wasser. Schwerpunkt war zum einen, 5 Budyteams so abzustimmen, dass das gemeinsame Ziel erreicht werden konnte. Außerdem wurden Carsten und Markus ins Schlepptau am Scooter genommen, da die beiden ohne Propellerknecht waren: Es ist einfach erstaunlich, wie gut das Abschleppen geht, wenn alles passt. Die Scooter, die zwei Taucher zu ziehen hatten, waren natürlich aufgrund der höheren Last (vorne D20 am Rebi sowie 3 Stages, hinten D20 mit vier Stages) etwas langsamer, aber ansonsten kamen auch die Doppelteams problemlos zum Treffpunkt unter Wasser.

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Fertig aufgerödelt

Ab dem Treffpunkt übernahm Tobias als ortskundiger Führer die Navigation zum Wrack. Zurück an der Wand trennten sich die Teams, und die Teams tauchten individuell weiter, je nach Gasvorrat (es war wieder eine große Anzahl Rebis am Start, es gab aber auch offen tauchende Teams), so dass jeder auf seine Kosten kam.

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2 Rebis auf dem Weg ins Wasser

Unser „Küken“ Meister Jo(d)a wurde von Tim unter die Fittiche genommen: Er wies sie ins Multiple Stage Scooter Diving ein. Nach dem Tauchen ist vor dem Tauchen, und so kam es, wie es kommen musste: Nach dem Tauchen wurde wieder heftigst geratscht, und so ging die Sonne schon unter, als wir vom Tauchplatz losfuhren. Aufgrund einer Strassensperrung nach einem Unfall konnten wir nicht in die für diesen Abend ausgekuckte Wirtschaft fahren, so gab es das Abendessen wieder in unserer Unterkunft. Dieses mal wurde eine nicht unerhebliche Menge an Süssspeisen vernascht. Eines ist klar: Wenn wir uns öfter im Bayrischen treffen, brauchen wir neue Trockies… ? Während und nach dem Essen wurden die gemachten Erfahrungen des Tages ausgewertet und neue Pläne geschmiedet. Am Sonntag morgen waren wir noch früher als am Samstag am Frühstücken, um pünktlich auszuchecken und kurz nach 9 Uhr die letzten Parkplätze am Tauchplatz zu ergattern. Da wir alle abends noch heimfahren mussten, ging es etwas zügiger ins Wasser.

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Mal wieder ein bisserl Gerödel.

Heute ließen es alle taucherisch etwas gemächlicher angehen und unser Angebot des „Coachings“ wurde gerne angenommen. Auf dem Plan standen Scootereinweisung und -erfahrung sammeln sowie Basics-Training im Flachwasser. Wir sehen solche Basics als Grundlage für sicheres und entspanntes Höhlentauchen, und geben von daher auch gerne unsere Erfahrungen weiter. Danach packten wir unsere sieben Sachen wieder zusammen und fuhren noch auf einen Kaffe ins Manthal. Die Wirtin hat sich so gefreut, uns wiederzusehen, dass sie glatt ein paar anwesende Gäste rausgeschmissen hat! Eigentlich war uns das ein wenig unangenehm, aber was sollten wir machen?

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Märchenhafte Kulisse

Wieder war ein Teamtreffen viel zu schnell vorbeigegangen und alle Teilnehmer kamen auf Ihre Kosten. Wir haben uns gefreut, ein paar neue Gesichter kennen zu lernen. Und wer weiß, vielleicht wächst unsere Gruppe ja noch weiter? Jedenfalls sind neue Treffen und Projekte schon in der aktiven Planungsphase…

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